Fortbildung für Brandschutzbeauftragte

Die Welt des Brandschutzes steht nicht still: Gesetze ändern sich, neue technische Richtlinien treten in Kraft und Bauweisen entwickeln sich weiter. Gemäß der DGUV Information 205-003 und der vfdb-Richtlinie 12-09/01 sind Brandschutzbeauftragte (BSB) verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden. Mit den 16 UE-Präsenzkursen von Brandschutz K&K bringen Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand, tauschen sich mit Experten aus und sichern Ihre rechtliche Legitimation.

„Sie sind noch kein Brandschutzbeauftragter? Hier geht es zu unserer 64 UE Grundausbildung.“

Termine & Standorte finden

Ihre Sicherheit aus einer Hand: Die Brandschutz K&K GbR und die novaura-Kevin Kujat gehören zusammen. Während wir Sie beraten, übernimmt die novaura-Kevin Kujat als unser eigener Schulungsbetrieb die Vertragsabwicklung, Rechnungsstellung und Durchführung der Kurse.
Alle Monate

Organisation des Brandschutzbeauftragtenkurses auf einen Blick

Dauer

Die Fortbildung umfasst die gesetzlich geforderten 16 Unterrichtseinheiten (UE). Wir führen diese als kompakte, zweitägige Präsenzkurse durch, damit Sie schnell wieder im Betrieb einsatzbereit sind.

Rechtssicherheit

Mit dieser Qualifikation erfüllen Sie die Anforderungen von Bauaufsichtsbehörden, Berufsgenossenschaften und Sachversicherern (VdS).

Zertifikat

Nach der Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre fortlaufende Fachkunde gegenüber Behörden, Versicherungen und der Berufsgenossenschaft rechtssicher dokumentiert.

Kosten

Transparente Preise ohne versteckte Gebühren. Schulungsmaterialien, Praxisübung und Zertifikatsausstellung sind im Preis bereits enthalten.

Warum die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten bei K&K?

Unsere Fortbildungen sind keine trockenen Vorlesungen, sondern leben vom interaktiven Praxisbezug. Wir wissen, dass Sie bereits ausgebildeter Brandschutzbeauftragter sind – daher konzentrieren wir uns auf das, was im Alltag wirklich zählt und wo sich Fallstricke verbergen.

Einblicke aus der Ausbildung

Schwerpunkte der 16 UE Weiterbildung

  • Recht- & Normen-Update: Aktuelle Änderungen in der Gesetzgebung (z.B. Musterbauordnung, Arbeitsstättenrichtlinien ASR).

  • Aus der Praxis für die Praxis: Fallbeispiele, Schadensereignisse der letzten Jahre und was wir daraus lernen können.

  • Technischer Fortschritt: Neuerungen bei Brandmeldeanlagen (BMA), Löschanlagen und bei der Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus.

  • Organisatorische Herausforderungen: Motivation von Mitarbeitern im Brandschutz, effiziente Durchführung von Räumungsübungen.

  • Erfahrungsaustausch: Netzwerken und Lösungsansätze diskutieren mit BSB-Kollegen aus anderen Branchen.

Das praktische Löschtraining mit Feuerlöscher

Theorie ist wichtig, Praxis rettet Leben. Am Firetrainer üben die Teilnehmer den Ernstfall unter sicheren Bedingungen:

  • Handhabung von Feuerlöschern: Richtiges Entsichern und Auslösen.

  • Löschtaktik: Einschätzung der Situation und die eigenen Grenzen bei der Brandbekämpfung erkennen.

  • Realitätsnahes Feuerlöschtraining: Echtes Feuer am Firetrainer löschen, um ein Gefühl für die Leistungsfähigkeit der Geräte zu bekommen.

  • (Optional) Besondere Brandgefahren: Auf Wunsch gehen wir auf spezifische Risiken wie Fettbrände oder Brände an elektrischen Anlagen ein.

Häufig gestellte Fragen

Die DGUV Information 205-003 und die vfdb-Richtlinie 12-09/01 geben hier eine klare Frist vor: Brandschutzbeauftragte müssen innerhalb von jeweils drei Jahren an Fortbildungsveranstaltungen im Umfang von mindestens 16 Unterrichtseinheiten (UE) teilnehmen, um ihre Fachkunde aufrechtzuerhalten.

Nein. Da Sie Ihre Grundausbildung bereits erfolgreich absolviert haben, gibt es bei der Fortbildung keine klassische Abschlussprüfung mehr. Am Ende der zwei Tage erhalten Sie Ihr Teilnehmerzertifikat als Nachweis für Ihre absolvierten 16 UE.

Nein, wir führen unsere BSB-Fortbildungen aus Überzeugung zu 100 % in Präsenz durch. Einer der wichtigsten Aspekte der Weiterbildung ist der persönliche Erfahrungsaustausch (Networking) mit den Dozenten und den anderen Brandschutzbeauftragten. Herausforderungen aus dem Betriebsalltag lassen sich im direkten Gespräch vor Ort wesentlich besser und lösungsorientierter besprechen als vor dem Bildschirm.

Wenn Sie die Frist leicht überschritten haben, sollten Sie die 16 UE Fortbildung schnellstmöglich nachholen. Bei einer erheblichen Überschreitung der Frist (z. B. wenn Sie über viele Jahre keine Fortbildung besucht haben), kann die zuständige Behörde oder Versicherung jedoch verlangen, dass die komplette 64-UE-Grundausbildung erneut absolviert werden muss. Warten Sie daher nicht zu lange!

Ja! Wenn Ihr Unternehmen über mehrere Brandschutzbeauftragte verfügt (z.B. für verschiedene Werke oder Schichten), kommen wir für die 16 UE Weiterbildung gerne auch direkt zu Ihnen in den Betrieb. Sprechen Sie uns einfach auf ein individuelles Inhouse-Angebot an.