Brandschutzhelfer Ausbildung Inhouse: Wir schulen Ihr Team direkt vor Ort
Maximale Effizienz für Ihren Betrieb: Mit den Inhouse-Schulungen von Brandschutz K&K sparen Sie Zeit und Reisekosten. Wir kommen direkt in Ihr Unternehmen und bilden Ihre Mitarbeiter in ihrer vertrauten Arbeitsumgebung zu zertifizierten Brandschutzhelfern aus. Rechtssicher, praxisnah und flexibel.
Jetzt kostenlos anfragen!
Kursdetails
Sie können bis zu 5 alternative Termine angeben.
Ihr Unternehmen
Ansprechpartner
An diese Adresse erhalten Sie eine Eingangsbestätigung.
Anmerkungen optional
🔒 Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung dieser Kursanfrage verwendet (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Ihre Vorteile bei einer Inhouse-Schulung durch Brandschutz K&K
Ab 5 Personen
Keine versteckten Kosten
Wunschtermine
Deutschlandweit
Warum eine Inhouse-Schulung die beste Wahl für Ihr Unternehmen ist
Eine Schulung in den eigenen Räumlichkeiten bietet entscheidende Vorteile für die Sicherheit:
Ortsbezogene Gefahren: Wir können während der Schulung direkt auf die spezifischen Gegebenheiten in Ihrem Betrieb (Notausgänge, Standorte der Feuerlöscher, besondere Brandlasten) eingehen.
Keine Ausfallzeiten durch Reisen: Ihre Mitarbeiter verlieren keine Zeit durch Anfahrten zu externen Schulungszentren.
Teambuilding: Das gemeinsame Löschtraining am Firetrainer stärkt das Sicherheitsbewusstsein und den Zusammenhalt im Team.
Organisation der Brandschutzhelfer-Kurse auf einen Blick
Dauer
Termine
Zertifikat
Kosten
Rechtssicherheit für Ihr Unternehmen
Unsere Ausbildung zum Brandschutzhelfer wird exakt nach den Vorgaben der DGUV Information 205-023 durchgeführt. Mit der Teilnahme erfüllen Sie alle gesetzlichen Pflichten gemäß:
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
Arbeitsstättenregel ASR A2.2 („Maßnahmen gegen Brände“)
Unfallverhütungsvorschrift (DGUV Vorschrift 1, „Grundsätze der Prävention“)
Einblicke aus der Brandschutzhelferausbildung






Die Inhalte der Inhouse-Ausbildung
Wir führen die Ausbildung streng nach DGUV Information 205-023 und ASR A2.2 durch. Der Kurs besteht aus zwei Modulen:
Theorie: Brandschutz verstehen
Grundlagen der Verbrennung und Löschlehre.
Betriebliche Brandschutzorganisation & Aufgaben des Brandschutzhelfers.
Richtiges Verhalten im Brandfall und Evakuierung des Gebäudes.
Funktionsweise von Feuerlöscheinrichtungen.
Praxis: Das Feuerlöschtraining vor Ort
Echtfeuer-Simulation: Wir nutzen moderne, saubere Gas-Firetrainer (keine Rückstände auf Ihrem Gelände).
Praktische Anwendung: Jeder Teilnehmer löscht selbst einen simulierten Brand mit dem Feuerlöscher.
Sicherer Umgang: Training der Auslösemechanismen und Löschtaktiken.
Das praktische Löschtraining mit Feuerlöscher
Theorie ist wichtig, Praxis rettet Leben. Am Firetrainer üben die Teilnehmer den Ernstfall unter sicheren Bedingungen:
Handhabung von Feuerlöschern: Richtiges Entsichern und Auslösen.
Löschtaktik: Einschätzung der Situation und die eigenen Grenzen bei der Brandbekämpfung erkennen.
Realitätsnahes Feuerlöschtraining: Echtes Feuer am Firetrainer löschen, um ein Gefühl für die Leistungsfähigkeit der Geräte zu bekommen.
(Optional) Besondere Brandgefahren: Auf Wunsch gehen wir auf spezifische Risiken wie Fettbrände oder Brände an elektrischen Anlagen ein.
Häufig gestellte Fragen
Sind Brandschutzhelfer gesetzlich vorgeschrieben?
Was müssen wir für die Inhouse-Schulung bereitstellen?
Wie viele Brandschutzhelfer braucht mein Unternehmen?
Nach der Arbeitsstättenregel (ASR) A2.2 müssen in der Regel mindestens 5 % der Beschäftigten als Brandschutzhelfer ausgebildet sein. Bei erhöhter Brandgefährdung (z. B. durch leicht entzündliche Stoffe, Schweißarbeiten), vielen Kunden im Gebäude oder unübersichtlichen Räumlichkeiten kann ein deutlich höherer Anteil gesetzlich gefordert sein.
Gibt es Strafen bei Nichteinhaltung der Anzahl an Brandschutzhelfern?
Wenn die Behörden eine zu geringe Anzahl an Brandschutzhelfern feststellen, kann ein Bußgeldbescheid von bis zu 2.000€ fällig werden.
Was müssen wir für die Inhouse-Schulung bereitstellen?
Wir benötigen lediglich einen Besprechungsraum für den Theorie-Teil (mit Strom für Beamer/Laptop) sowie eine kleine Freifläche im Außenbereich (ca. 2-3 Parkplätze groß) für das praktische Löschtraining mit dem Firetrainer.
Sind wirklich alle Kosten inklusive?
Ja! Bei Brandschutz K&K gibt es keine bösen Überraschungen. Das Angebot für Ihre Inhouse-Schulung umfasst den Trainer, die Anfahrt, das Übungsmaterial (Löschmittel/Gas) sowie die rechtssicheren Zertifikate für alle Teilnehmer.
Welche Risiken beeinflussen die Anzahl der Brandschutzhelfer ?
- Lagerung brandlastiger Güter
- Tätigkeiten mit feuergefährlichen Substanzen
- Anwesenheit vieler Mitarbeiter/Personen
- Anwesenheit von Personen mit eingeschränkter Mobilität
- Große räumliche Ausdehnung der Arbeitsstätte
Können wir auch Termine am Wochenende oder in der Spätschicht anfragen?
Absolut. Da wir wissen, dass der Betrieb weiterlaufen muss, sind wir bei der Terminvergabe äußerst flexibel. Fragen Sie einfach Ihren Wunschtermin an.
Wie oft muss die Brandschutzhelfer-Ausbildung aufgefrischt werden?
Die DGUV und die ASR A2.2 empfehlen eine Auffrischung der Schulung alle 3 bis 5 Jahre. Gibt es jedoch wesentliche betriebliche Änderungen (z. B. Umzug, neue Arbeitsverfahren mit erhöhter Brandgefahr oder hohe Mitarbeiterfluktuation), sollte die Auffrischung in kürzeren Abständen erfolgen. Unsere offenen Kurse eignen sich ideal als Auffrischungskurs!
Ist die praktische Löschübung wirklich Pflicht?
Ja, absolut. Eine rein theoretische Online-Schulung reicht rechtlich nicht aus. Die DGUV Information 205-023 schreibt eine praktische Feuerlöschübung (z. B. an einem Firetrainer) zwingend vor. Nur so wird sichergestellt, dass die Brandschutzhelfer im Ernstfall wissen, wie sich ein Feuerlöscher verhält und wie man einen Entstehungsbrand ohne Eigengefährdung bekämpft. Bei Brandschutz K&K ist die Praxisübung immer fester Bestandteil.
Wer im Betrieb darf Brandschutzhelfer werden?
Grundsätzlich kann jeder Mitarbeiter Brandschutzhelfer werden, der körperlich und geistig in der Lage ist, die Aufgaben im Ernstfall zu übernehmen. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wichtig ist, dass die Personen regelmäßig im Betrieb anwesend sind (Vorsicht bei viel Home-Office, Urlaub oder Schichtdienst – hier müssen entsprechend mehr Personen ausgebildet werden).
Gibt es eine Prüfung am Ende des Kurses?
Nein, es gibt keine klassische schriftliche oder mündliche Prüfung, durch die man durchfallen kann. Der Ausbilder überzeugt sich während der Praxisübung und des Theorie-Teils davon, dass die Teilnehmer die Inhalte verstanden haben. Danach wird das offizielle Zertifikat ausgestellt.
Ab wann ist ein Inhouse-Kurs möglich?
Wir führen Inhouse-Schulungen bereits ab einer Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen durch. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt – bei sehr großen Gruppen kommen wir einfach mit mehreren Trainern.